W38 '19 Zuhören

Moin ihr Lieben,

Zur Kommunikation gehört nicht nur das Sprechen und Ausdrücken der eigenen Gedankenwelt, sondern auch das Verstehen und Zuhören des Gegenübers. Immer wieder hört man ja, dass das Sprechen unbewussten Schmerz oder bewusste Probleme und Sorgen leichter machen würde. Nach dieser Logik könnte man ja auch einfach den ganzen Tag mit sich selbst sprechen, schließlich hat man es dann ja gesagt. Diese Rechnung geht allerdings nicht auf. Für die heilsame Wirkung bedarf es auch eines Zuhörers. Gespräche mit sich allein sind eben letztlich doch etwas einseitig.

 

Eine typische Technik der Gesprächstherapie nach Carl Rogers ist das Spiegeln. Dabei berichtet der Klient zuerst erstmal, was ihn umtreibt. Währenddessen ist der Therapeut mit seiner vollen Aufmerksamkeit beim Klienten und versucht ihn und seine Gefühlswelt als Ganzes wahrzunehmen. Im nächsten Schritt fasst der Therapeut mit seinen eigenen Worten das Wahrgenommene zusammen. Damit spiegelt er dem Klienten quasi, was der Klient fühlt. Die so hervorgebrachten Gefühle können nun direkt bearbeitet werden.

 

 

 

 

Daraus lässt sich schlussfolgern, dass es nicht reicht, zu sprechen. Man muss auch gehört werden.

 

 

 

Ulrike Scheuermann, Speakerin, Psychologin und Autorin, beschreibt auf ihrer Website, was sie zum Thema Zuhören denkt:

 

 

 

Noch nicht genug Input für DICH? 

Dann folg uns auch auf

 

Twitter: https://twitter.com/ItypeMy

 

Instagram: https://www.instagram.com/my_itype/

 

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCkqcop2QhgCew...

 

 

Bis bald,

Liebe und Grüße,

 

Euer iTYPE-Team

Kommentar schreiben

Kommentare: 0