W6 '19 Selbstliebe

 

Moin ihr Lieben,

 

Der Februar ist bei uns der Monat der Liebe, Partnerschaft und Dates. Diese Woche haben wir bei Instagram schon ein bisschen thematisiert, dass das Verhältnis, das noch vor der Partnerschaft stimmig werden muss, das zu dir selbst ist. „Du selbst, genauso wie jeder andere im ganzen Universum, verdienst deine Liebe und Zuneigung.“ Dieses Zitat stammt von Buddha und ist im Grunde die Basis für ein funktionierendes Liebesleben.

 

 

 

Wenn du deine eigene Imperfektion anerkennst, fällt es dir umso leichter, mit den Ecken und Kanten des Gegenübers klar zu kommen. Keiner von uns ist perfekt, deswegen sind wir aber nicht weniger liebenswürdig. Wenn du deine innere Schönheit und dein Licht schätzt, wird es dich umso fähiger machen, zu lieben. Der Heilpraktiker für Psychotherapie und Coach für ILP (Integrierte lösungsorientierte Psychologie) Hilmar Benecke meint, dass Selbstliebe uns überhaupt erst genussfähig macht. Mit anderen Worten kannst du erst die Liebe des anderen wahrnehmen, wenn du dich selbst schätzt.

Dafür ist allerdings wichtig, dass du dich selbst ergründest und kennen lernst. Versuch dich zu verstehen und einzuschätzen. Je nach Persönlichkeit fällt es dir leicht, bestimmte Bereiche deiner selbst zu verstehen. Als I (Introversion) kannst du deine Gefühle besser wahrnehmen, als S (über die Sinne wahrnehmend) leitet dich deine Biographie und deine Erfahrungen, als T (analytisch entscheiden) kennst du deine Auffassung von Ethik und Moral genau. Um nur einige Beispiele zu nennen. (Du möchtest deine Persönlichkeit testen und dich selbst kennen lernen? Schreib uns eine Nachricht und mache ein Coaching bei iTYPE mit!)

 

 

Wenn du verstanden hast, wer du bist, ist der nächste Schritt, auch wahrzunehmen, was du brauchst. Auch wenn du damit anfänglich Schwierigkeiten hast, ist besonders die Erkenntnis über deine Bedürfnisse wichtig, um nicht „immer wieder auf die Gleichen reinzufallen.“

Als F (werteorientiertes entscheiden) kennst du nicht nur deine Bedürfnisse, sondern kannst sie auch anderen gegenüber formulieren. Das ist etwas, womit die Ts (analytisches entscheiden) unter euch eher Schwierigkeiten haben. Allerdings lohnt es sich, trotzdem zu versuchen, einen Zugang zu den eigenen Bedürfnissen zu finden.

 

Versuch dann, Menschen um dich zu haben, die dich ausbalancieren. Egal, ob sie ganz anders als du selbst sind oder ob sie dir ähneln, hör auf dein Gefühl. Die Psychologie ist nicht entschieden, ob die Hypothese der Homogamie („gleich und gleich gesellt sich gern“) oder der Heterogamie („Gegensätze ziehen sich an“) allgemein gilt. Hör also auf dich und deine Wünsche. Wenn du dich wohl, sicher und geschätzt fühlst, dann riskier auch mal was. In der Komfortzone leben, kannst du auch morgen noch.

 

 

 

Wenn du jetzt noch mehr über Selbstliebe und das Zusammenspiel von der Selbst- und gegenseitiger Liebe erfahren möchtest, empfehlen wir dir diesen Vortrag von Amanda Jetté Knox. Sie ist Autorin, Rednerin und Menschenrechtlerin. Sie setzt sich vor allem für LGBTQ+-Rechte ein und erzählt in diesem Ted Talk ihre inspirierende Reise zur Selbstliebe.

 

-> https://www.youtube.com/watch?v=2vkQk3ywgb0 <-

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Quellen:

 

https://www.hafawo.at/zitate/die-35-besten-zitate-zum-thema-selbstwertgefuehl-und-selbstliebe/

https://www.amandajetteknox.com/about/

https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/partnerwahl/11235

https://www.mensch-und-psyche.de/liebe/liebe-und-selbstwert/selbstliebe/

https://www.youtube.com/watch?v=2vkQk3ywgb0

 

 

Bis bald,

Liebe und Grüße,

 

Euer iTYPE-Team

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